Was muss ich beim bem gespräch sagen

Sie müssen keine Angaben zu Ihrer Erkrankung an sich machen, sofern das nicht wichtig für Ihre Arbeit ist.

Fragt Sie Ihr Arbeitgeber beispielsweise ganz allgemein, warum Sie krankgeschrieben sind, dann gehen Sie darauf nicht ein.

BEM-Gespräch: Tipps, Fragen und Ablauf

Was bedeutet BEM?

Das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) unterstützt dabei, längere Arbeitsunfähigkeit zu überwinden, Arbeitnehmer wieder einzugliedern und Kündigungen präventiv vorzubeugen.

Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihre Situation zu verbessern und gemeinsam mit Ihrem Arbeitgeber nach sinnvollen Lösungen zu suchen. Gleichzeitig unterstützen Sie Ihre Wiedereingliederung.

Bem-Gespräch: Was darf ich sagen?

Im BEM-Gespräch sollten Sie sich auf arbeitsplatzbezogene Ursachen konzentrieren. Fachanwälte erklären, worauf Sie achten müssen.

Das BEM-Gespräch sucht nach Ursachen für Krankenzeiten im Zusammenhang mit Ihren Arbeitsbedingungen.

Sie haben vor allem zwei Pflichten:

  1. Das Erscheinen zum vereinbarten Gesprächstermin
  2. Die Themen, die Sie im Gespräch besprechen.

    Inhalte eines BEM-Gesprächs

    Am Anfang des Gesprächs sollte der Arbeitgeber sich bemühen, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen und dem Mitarbeiter zu vermitteln, dass es nur um ihn und seine Genesung geht.

    Dann ist das BEM mit seiner Weigerung beendet. Um Ihnen die gewünschten Informationen zukommen lassen zu können, klicken Sie bitte jetzt den in der Bestätigungsmail enthaltenen Link. Daher ist sorgfältige Vorbereitung wichtig. Trotzdem ist es wichtig zu wissen, wie Sie ein BEM-Gespräch führen und was Sie bei einem BEM-Gespräch für Fragen erwarten und welche Antworten Sie darauf geben können.

    Ein erster Tipp ist daher: Lehnen Sie das BEM-Gespräch auf keinen Fall ab.

    Ein BEM-Gespräch führen Sie mit Ihrem Arbeitgeber, wenn Sie nach langer Krankheit oder einer Behinderung in Ihren Betrieb eingegliedert werden sollen.

    Was genau ist ein BEM-Gespräch? Zusätzlich werden Angebote zur Überwindung Arbeitsunfähigkeit besprochen. B. eine mögliche Abfindung.

    Das BEM-Gespräch verlangt vor allem von Ihrem Arbeitgeber bestimmte Verhaltensweisen.

    Denn nur so machen Sie Ihrem Arbeitgeber deutlich, dass er betroffen ist und etwas an der Situation verändern kann oder sogar muss.

    Sehen Sie außerdem davon ab, tiefer auf Ihre Erkrankungen einzugehen.

    4. Betriebsrat, Schwerbehindertenvertretung und Betriebsarzt können dabei sein. Will er Ihnen z. Und welche Tipps für Arbeitnehmer gibt es, um das Gespräch erfolgreich zu führen?

    So können Sie Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit verbessern.

    Grenzen der Offenlegung persönlicher Informationen

    • Detaillierte Informationen zu Ihrer Erkrankung oder Diagnose müssen Sie nicht preisgeben.
    • Persönliche Themen, die nicht direkt mit Ihrem Arbeitsplatz zusammenhängen, sollten Sie ebenfalls nicht ansprechen.
    • Konzentrieren Sie sich stattdessen darauf, wie Ihre Arbeitssituation optimiert werden kann, um Ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern.

    Eine Teilnahme am BEM-Gespräch ist ratsam, auch wenn Sie nicht zustimmen müssen.

    sollten. Sie dürfen selbst eine Vertrauensperson auswählen, dies kann z. Etwas anderes ist es, wenn sich im Gespräch herauskristallisiert, dass der Arbeitnehmer das BEM nicht durchführen will. B. wegen langer Krankheit kündigen, muss er zunächst Eingliederungsmaßnahmen prüfen und ergreifen, wozu auch ein entsprechendes Gespräch gehört.

    Aber wie verhalte ich mich als Arbeitnehmer bei einem BEM-Gespräch?

    Denn im Gegensatz zu seinem Vorgesetzten ist die Teilnahme am BEM für ihn freiwillig. Ziel ist es, die Rückkehr an den Arbeitsplatz zu ermöglichen.

    Dabei soll ein vertrauensvolles Verhältnis entstehen. Meine Einwilligungserklärung kann ich jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen. Teilen Sie persönliche Informationen nur wenn nötig mit.

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